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Er ist Psychologe und Psychotherapeut, und hat er selbst das Problem des Stotterns erlebt.

Er ist der Gründer des EUROPÄISCHES INSTITUT FÜR STOTTERNTHERAPIE UND PSYCHOLOGIE DER KOMMUNIKATION Srl.

Er ist seit 1987 Doktor in angewandter Psychologie an der Universität Rom I “La Sapienza” und hat mit einer Doktorarbeit mit dem Titel “Endorphine und Stress” in Zusammenarbeit mit dem Institut für experimentelle Psychobiologie des CNR (italienisches Forschungsinstitut) in Rom absolviert.

Er gehört der italienischen Ärztekammer für Psychologe an und arbeitet als Psychotherapeut. In seiner Privatpraxis. Er behandelt folgende Problematiken: Angstzustände, Panikanfälle, soziale Phobie, depressive Störungen auf neurotischer Basis, Selbstabwertung, Schüchternheit, sexuelle Störungen, psychosomatische Störungen, psychogene Schlafstörungen, Pubertätsstörungen.

Seit Jahren beschäftigt er sich – auf nationalem und internationalem Niveau – mit der Therapie des Stotterns, mit einer avantgardistischen Behandlungsmethode genannt(integrierter Ansatz). Seine Forschungen in diesem Bereich stehen sicherlich an der Spitze, sowohl auf der Erklärungsebene, als auf jener methodologischen für die Behandlung von stotternden Kindern und Erwachsenen.

Er hat eine fünfjährige Erfahrung in Gruppenanalyse an der Universität Rom Poliklinik “Agostino Gemelli” (Katholische Universität Rom) erlebt. Diese Erfahrung hat es ihm ermöglicht, sein persönliches Problem des Stotterns glänzend und endösen und die Grundlagen für eine eingehende Kenntnis dieser Sprachstörung zu legen.

Unter den Fachexperten im Bereich der Stotterntherapie ist er der einzige, der eine eingehende und tiefgreifende Evolution rühmen kann. In der Tat ist seine Erfahrung auf nationalen und internationalen Kongressen, an denen er teilgenommen hat, einen Ausgangspunkt für wichtige Überlegungen geworden.

Die Gruppenanalyse stellt eine interessante Dynamik für all jene Problematiken dar, die den Menschen und seine zwischenmenschliche Beziehungen zum Gegenstand haben. Dr. Bitetti hat – dank seiner persönlichen Entwicklung – selbst prüfen können, wie weit das Stottern ein Problem im Gefühlsbereich darstellt und damit seine tiefgehende Auswirkungen auf die Welt der Beziehungen. Dies geht weit über die Konzepte der Spracheumerziehung und die Therapien auf Grund der Symptomatologie heraus.

Er hat den Kern des Problems erreicht, dank einer tiefgehenden Analyse der intrapsychischen Beziehungen, die dem Stottern zugrunde liegen.